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GIS-Blogs

Effiziente Kommunikation innerhalb von Forschung und Lehre durch GIS Collaboration Center

Akademische Zusammenarbeit intelligent und effizient gestaltet

Motiviert durch eine erfreulich steigende Anzahl an Forschern in den Forschungsgruppen der Universität Koblenz-Landau, suchte der Kompetenzbereich für kollaboratives Arbeiten nach einer Technologie, mit deren Hilfe relevante Informationen den richtigen Zielgruppen intern besser zugänglich gemacht werden können. Außerdem sollten online stattfindende Lehrveranstaltungen den Teams aus Studenten und anderen Universitäten über eine moderne Kollaborationsplattform bereitgestellt werden.

„Mit IBM Connections profitieren wir von den Möglichkeiten einer flexiblen und effizienten Kommunikation innerhalb von Forschung und Lehre. Mit der GIS AG und ihrem auf unsere Bedürfnisse abgestimmten GIS Collaboration Center als Fast Start Paket haben wir einen Partner gefunden, der uns darin unterstützt, das Produkt kompakt und unkompliziert anderen Universitäten zur Verfügung zu stellen.“

Prof. Dr. Petra Schubert, Universität Koblenz-Landau

  • Ausgangssituation

    Bevor die GIS AG IBM Connections einführte, verliefen die Kommunikationsprozesse zwischen Studierenden und Dozenten der Universität Koblenz-Landau fast ausschließlich über E-Mail: In der Forschungsgruppe fanden alle zwei Wochen Besprechungen statt, die personenspezifisch vor- und nachbereitet wurden. Die Vision einer strukturierten, zentralen Kollaborationsplattform, auf der Informationen und Dateien transparent veröffentlicht und gemeinsam daran gearbeitet werden kann, erfreute sich zunehmender Beliebtheit.

    Ziel und Aufgabe

    Zunächst wurde mit der Uni Connect Plattform eine Kommunikationsplattform geschaffen, auf der die
    Forschungsgruppe ihre häufig komplexen Ergebnisse und Informationen sowie Termine teilen konnten, um Zeit zu sparen und so effizient neue Entwicklungen im Bereich Forschung und Lehre auszutauschen. Ebenfalls musste eine Lösung etabliert werden, welche die spezifischen Anforderungen der Universität erfüllt:

    • Teams aus Studenten sollten online über eine Plattform Aufgabenpakete erarbeiten und ihre Lösungen einstellen können.
    • Die Realisierung einer praxisorientierten Übung innerhalb einer Vorlesung mithilfe einer geeigneten Kollaborationstechnologie sollte bei der Technologie-Einführung unterstützen.
    • Die eingesetzte Software sollte anderen Hochschulen auf eine praktikable Art bereitgestellt werden, sodass auch diese von dem Nutzen profitieren können.

     

     

„Gerade bei bereichsübergreifenden Projektarbeiten kommt Uni Connect als beliebte Unterstützung zum Einsatz. Wir haben hier die Möglichkeit genauso flexibel und modern zusammenzuarbeiten, wie innovative Unternehmen in der freien Wirtschaft.“

Florian Schwade, Studierender, Universität Koblenz-Landau

Die Lösung

Aufgrund der vielfältigen und übersichtlichen Funktionen entschied sich die Universität Koblenz-Landau für die Einführung des GIS Collaboration Center in der Edition "GIS Fast Start Connections". Diese beinhaltet erprobte und Universitäts angepasste IBM Software wie Connections sowie Sametime und generiert unter anderem folgende Vorteile:

  • Blogs, Wikis und Activity Streams für schnellen Informationsaustausch
  • Zentrale Dateiablage zur Verwaltung wichtiger Dokumente
  • Ideation Blogs zur Innovationsförderung

Die Universität Koblenz-Landau erzielt einen klaren Vorteil durch die Nutzung des IBM GIS CC Fast Start Connections, indem die einfach zu bedienende Onlineplattform der Uni eine effizientere Kommunikation und Kollaboration ermöglicht. Der Forschungsgruppe Betriebliche Anwendungssysteme (FG BAS) und dem University Competence Center for Collaboration Technologies (UCT) ermöglicht die Kollaborationsplattform eine bessere Forschung und Lehre, sowie die Vernetzung und den Wissensaustausch mit anderen Hochschulen.

Weitere Vorteile sind:

  • Eine Bereitstellung und Hosting durch IBM und Installation durch die GIS, welche die Wartung, Fehlerbeseitigung und die Release-Wechsel übernimmt.
  • Das Verständnis von Social Collaboration als Kommunikations- und Koordinationsprozess in Teams.
  • Kostenreduktion durch gemeinsame Nutzung der Kollaborationsplattform.
  • Eine effizientere und semesterübergreifende Form der Lehre für Studenten.
  • Ermöglichung des Wissenstransfers für Forschung und Lehre mithilfe von Social Collaboration an Hochschulen.


„Uns motiviert, dass Informationen und Wissen in semesterübergreifenden Projekten nicht nur zwischen den Lehrstühlen, sondern auch mit den Studierenden durch eine effiziente Kollaborationsplattform geteilt und konstant weiterentwickelt werden. So kann bei Semesterbeginn direkt dort angeknüpft werden, wo das letzte aufgehört hatte. Das spart Zeit.“

Prof. Dr. Axel Winkelmann (Universität Würzburg) ist Mitglied im UCT und nutzt das System intensiv. Er sieht einen klaren Vorteil in der Zeitersparnis.

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