Menü schließen

Das GIS Collaboration Center als konzernweites Social Collaboration Portal bei Symrise

Vom Intranet zum Social Collaboration Workplace

Mit einer zunehmenden Globalisierung stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, eine konzernweite Vernetzung, die immer wichtiger für die Produktivität und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens wird, gewährleisten zu können. In Hinblick darauf hat Symrise begonnen nach einer Lösung zu suchen und entschied sich für die Einführung eines neuen Social Collaboration Workplace.

„Wir sind auf einem guten Weg! Das neue System bietet viele Möglichkeiten und wird von IBM permanent weiterentwickelt. Die größte Herausforderung für uns liegt darin, den Mitarbeitern diese neue Kultur der Social Collaboration Tools zu vermitteln.“

Reinhard Mühe, Senior Manager Corporate Communications, Symrise AG

  • Ausgangssituation

    Für die Entwicklung dieser innovativen Produkte ist ein hohes Maß an Kreativität sowie interdisziplinäres Handeln gefragt. Oft müssen dabei global verteilte Teams zusammenarbeiten. Einmal entwickelt, gilt es, das Wissen aus der Entwicklung zu bewahren und alle relevanten Verfahren zu dokumentieren.

    Aus diesem Grund hat sich Symrise bereits früh mit dem Thema Social Collaboration beschäftigt und initiierte einige Pilotprojekte dazu, die sich sehr positiv entwickelt hatten. Den bisherigen Ansätzen (mit Ausnahme des konzernweiten Intranets) fehlte allerdings der Anspruch einer konzernweiten Lösung.

    Das Ziel war es, eine zukunftssichere und konzernweite Plattform zu schaffen, die die erkannten Vorteile der zuvor genutzten Plattform weiter bewahrt und in das neue System migriert.

    Ziel und Aufgabe

    Um eine zukunftssichere Lösung zu gestalten, die die erkannten Vorteilen der zuvor genutzten Plattform weiter nutzt und in das neue System migriert, wurden mithilfe der GIS folgende Ziele umgesetzt:

    • Ablösung des bestehenden Intranets (basierend auf einem Web Content Management-System) durch eine neue interaktive Lösung
    • Konzernweite Bereitstellung und Einführung eines Profilsystems sowie File Sharing und News-Ablage
    • Migration der bisherigen Marketing-Plattform sowie des Parfümeurs-Forums auf die neue Plattform
    • Bereitstellung eines webbasierten Management-Handbuch-Systems (Dokumentation wichtiger Verfahrensweisen)

    Die Lösung

    Um sicherstellen zu können, dass dem Anwender ein einheitlicher Arbeitsplatz präsentiert wird, obwohl dieser aus verschiedenen Produkten besteht, entschied Symrise sich unter Beratung der GIS für folgende Systeme:

    • IBM Connections als Kernprodukt, da das Profil-System als wesentlicher Mehrwert erkannt wurde.
    • Atlassian Confluence, insbesondere für die Ablösung des Management-Handbuchs sowie weitergehende Anforderungen an ein Wiki.
    • IBM WebSphere Portal stellt als Portalsystem die übergreifende Klammer der beiden genannten und weiteren Anwendungen bereit, um sicherstellen zu können, dass dem Anwender ein einheitlicher Arbeitsplatz präsentiert wird.

    Nach erfolgreichem Aufbau und Einführung der Plattform entstehen bereits Ideen, wie die Nutzung der Plattform ausgeweitet werden kann. Dabei wird anwendungsfallbezogen vorgegangen. Auch weitere Systemintegrationen sind denkbar. Sie werden somit ein dynamisches Gesamt-System ermöglichen, das sich immer wieder an neue Bedürfnisse des Symrise Arbeitsplatzes anpasst.

    Die Umsetzung

    Neben der Anforderungsaufnahme, Konzeption und Implementierung der Komponenten, übernahm GIS auch die Einführungsbegleitung. GIS erstellte ein Einführungskonzept unter Berücksichtigung verschiedener User-Rollen.

    Je Rolle wurden verschiedene Schulungsmaterialien von der GIS erstellt. Darüber hinaus stand GIS der Symrise AG jederzeit unterstützend zur Seite:

    • Schulungsvideos, welche verschiedene Anwendungsszenarien im SymPortal erläutern
    • Ein Guidebook mit tiefergehenden Informationen zur Plattform
    • Key User Schulungen, um die Qualität des Rollout zu standardisieren
    • Eine Feedback- und Support-Community für Key User mit regelmäßiger Betreuung durch GIS
    • Use Case-Workshops für Fachabteilungen, um auf spezifische Bedarfe und Anwendungsszenarien individuell eingehen zu können

    Die Entscheidung für ein Social Collaboration System unterstützt eine dialogorientierte Unternehmenskommunikation. Darüber hinaus schafft die neue Plattform folgende Mehrwerte:

    • Einfach zu bedienende Oberfläche
    • Dezentrale Pflege von Inhalten
    • Effiziente Zusammenarbeit zwischen Teams gemeinsamer Interessenschwerpunkte
    • Höhere Reichweite und Einbeziehung der Mitarbeiter
    • Konzernweiter Ideenaustausch





Haben Sie Fragen?

Haben Sie Fragen?
Auf dieser Website werden Cookies verwendet. Sind sie damit einverstanden? Das Cookie können Sie jederzeit löschen. Weitere Informationen finden Sie in Unserer Datenschutzerklärung .