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Grünes Licht - DEKRA Connect: GIS legt das Fundament mit dem GIS Collaboration Center

Die GIS realisiert die DEKRA Connect Umgebung basierend auf IBM Portal und IBM Connections für den Go-Live. Damit wurde ein gut einjähriges Pilotprojekt mit einer rege genutzten Pilot-Umgebung produktiv verfügbar gemacht. Der DEKRA Social Collaboration Manager, Patrick Schneider, hebt in seinem Blog hervor, dass DEKRA die Vorteile, die sich durch die Nutzung von sozialen Technologien ergeben haben, erkannt und dem Projekt die richtige Priorität eingeräumt hat.
Fundament für den erfolgreichen Roll-Out war der Aufbau der komplexen Umgebung durch die GIS AG, die neben dem infrastrukturellen Know-How auch Betriebs- und User Interface-Erfahrung einbrachte.

„Bei unseren Einführungsbemühungen geht es immer auch darum, aus den technischen Möglichkeiten konkrete Nutzen-Stories zu machen. GIS hilft uns bei der Kopplung dieser Themenkomplexe und entlastet uns bei der Technik, sodass wir uns auf den Nutzer fokussieren können.“

Patrick Schneider, Social Collaboration Manager, DEKRA

  • Die Ausgangssituation

    Die Idee von DEKRA Connect wurde bereits 2012 durch GIS und DEKRA verfolgt. Durch das von der GIS bereitgestellte GIS Collaboration Center (GIS CC) und die Anpassung an die DEKRA Designvorgaben, konnte die Pilotierung der Arbeitsweise mit modernen Werkzeugen durchgeführt werden. GIS stand hierbei beratend bei Fragen zur Nutzung und zum Betrieb als verlässlicher Partner zur Seite.

    Die Pilotplattform gewann zunehmend an Einfluss, sodass Anfang 2013 entschieden wurde, den Betrieb über das geplante Ende des Piloten hinaus aufrechtzuerhalten. 

    Im Juni 2013 wurde die offizielle Entscheidung des DEKRA Managements getroffen, die Plattform flächendeckend allen Mitarbeitern als offizielles Collaboration Werkzeug zur Verfügung zu stellen und der GIS den Auftrag zum Plattform-Aufbau für DEKRA Connect zu übertragen.

    Fundament für den erfolgreichen Roll-Out war der Aufbau der komplexen Umgebung durch die GIS AG, die neben dem infrastrukturellen Know-How auch Betriebs- und User Interface-Erfahrung einbrachte.

    Ziel und Aufgabe

    Die Aufgabe der GIS bestand darin, ein Konzept für eine Social Collaboration Plattform zu erarbeiten und diese bis Anfang November 2013 umzusetzen. Folgende Herausforderungen waren zu lösen:

    • Aufbau der Cluster-Umgebungen für Integration, Produktion und Test für bis zu 15.000 Mitarbeiter
    • Anbindung der Umgebungen an die heterogen gewachsene Struktur des Mitarbeiterverzeichnisses unter Berücksichtigung von Single-Sign-On („Einmalanmeldung“)
    • Beratung bezüglich der Oberfläche im DEKRA Design
    • Umsetzung der DEKRA Navigation und Benutzer-Einstiegsseite unter Einbindung der GIS CC Anwendungsbausteine (Portlets und Best-Practices-Theme)

    Die Lösung und Umsetzung

    Die GIS schuf eine stabile und den Anforderungen von DEKRA entsprechende Lösung, die zum gewünschten Starttermin zur Verfügung stand.
    Durch gleichzeitige Aufnahme des kooperativen Betriebs wurde ein reibungsloser Übergang erreicht. Dies versetzte DEKRA in die Lage, die Plattform erfolgreich in den Fachabteilungen auszurollen. 

    DEKRA Mitarbeiter können nun mit der Plattform DEKRA Connect:

    • Social Collaboration Werkzeuge in ihren Geschäftsprozessen bedarfsgerecht nutzen
    • In Communities zusammenarbeiten
    • DEKRA Experten mittels Netzwerkfunktion finden
    • Hilfe und Unterstützung zur DEKRA Connect Plattform, zu einer schnellen Arbeitsweise

    Die Plattform ist außerdem mobil erreichbar – per App oder auch browserseitig optimiert für die Nutzung auf Tablets.
    Mithilfe des erfolgreichen Plattform-Aufbaus ist DEKRA in der Lage ihrer Version von Zusammenarbeit Ausdruck zu verleihen und Mitarbeiter im DEKRA Konzern weltweit zu verbinden.

    Durch das Vorgehen, gleichzeitig eine Portallösung mit zu etablieren, kann DEKRA in der Zukunft leicht weitere Anwendungen integrieren. Für 2014 liegt der Fokus auf Hinzunahme weiterer Länder und auf der Öffnung der Plattform für Externe. Organisatorisch betrachtet, war für DEKRA ein großer Vorteil, dass GIS einen kooperativen Support anbietet. Dadurch kann DEKRA eigene Teams Schritt für Schritt aufbauen und bezieht den fehlenden Supportanteil in einem flexiblen Modell durch die GIS. Der Übergang des Wissens vom Projektteam in die GIS Support-Organisation verläuft reibungslos, sodass das Wissen für den DEKRA Betrieb nachhaltig gesichert und verfügbar ist.



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